Schnell, schnell. Noch ein paar Sachen ausdrucken, Emails anschauen und dann los. Huch ist es schon so spät. Hab ich alles eingepackt? Die Tasche ist aber ganz schön schwer. HAb ich genügend Bargeld dabei? Losgegangen. Schnell gegangen. Am Bahnsteig stehen schon viele Menschen. Noch 3-4 Minuten. Da der Automat. Wo muss ich hin? Rosenheim. Ah, bei den normalen Bahnziele ist es drin. Der Zug fährt ein. Mein Puls geht hoch. Die Geldanzeige blinkt. Ich werfe die Münzen ein. Klick.Klick. Die Fahrgäste steigen aus. Endlich, er druckt. Ich nehme das Restgeld und das Ticket. Entwerte es und ab in den Zug. Ein Sitzplatz – wie gut.
Holzkirchen. Ich steige aus. Laut meinem Plan habe ich gut 10 Minuten Wartezeit auf den Zug. Da steht aber schon einer. Steht auch keine Startzeit dran. Ok, eingestiegen. Es ist der Zug nach Rosenheim. Der hatte 30 Minuten Verspätung und somit kam ich gut 5 Minuten eher los.
Gut dass ich schon mal in Rosenheim am Bahnhof war, somit wusste ich ungefähr wohin laufen. Ist das kalt. Trotz Schal, Handschuhe und warmer Jacke wird es schnell kalt. Ich gehe schneller.
Pünktlich beim Termin. Rechtzeitig wieder raus. Nun zum nächsten Treffpunkt.
Wieder dick eingepackt. Schnell gegangen. Zeit ist noch genug. Schnell bei einer tollen Tasche im Fenster gebremst. Nein, jetzt wird nix eingekauft!
Bei meiner nächsten Mitfahrgelegenheit angekommen. Wir fahren nun zu meinem nächsten Termin gemeinsam nach München. Schönes Auto. Sitzheizung!
Der Termin hatte es in sich. Da wäre ich lieber zu Hause geblieben. Gott sein Dank hatte ich meinen nächsten Termin auf das geplante Ende gelegt und ich musste pünktlich raus, da ich ja abgeholt wurde.
Wir fuhren zum Bahnhof. Noch eine heiße Schokolade in der Bar des Sofitel am Bahnhof – lecker und luxuriös! Alles besprochen. Nun wieder zum Zug. Wann geht der nächste Zug nach Bad Tölz? 15 Minuten? Das reicht grad um die Karte zu kaufen, bis zum Gleis zu gehen. Schon fährt er ein der Zug. Sitzplatz kein Problem. Aber die Züge waren doch mal besser geheizt?
In Tölz blieb mir eine Stunde um zu meinem nächsten Termin zu kommen. Weihnachtsfeier. Mit Bus oder Taxi wäre ich viiiel zu früh dran. Um heim zulaufen und die Tasche weg zubringen reicht die Zeit nicht. Also ab in die Stadt. Beim Postfach vorbei – zwei Tage geben ganz schön viel Weihnachtspost! Gemütlich über den Weihnachtsmarkt. Keinen Bekannten getroffen. In Geschäften aufgewärmt. Pünktlich da gewesen. Schöne Weihnachtsfeier! Heimgefahren worden. Spät – oder früh – ist es geworden!