Ging es wirklich ganz ohne Auto?

28 12 2009

Nein, auch wenn ich mich jetzt schon gut dran gewöhnt habe immer zu Fuß in die Stadt zum Postfach oder zum Einkaufen zu gehen. Termine kann man auch sehr gut in schnell erreichbaren Cafés abhalten.

Der Ausflug zum 2. Weihnachtsfeiertag mit meinem Vater und Schwester zu unserer Verwandtschaft hat mir gezeigt – nein – es geht nicht! Ich bin tausend Tode gestorben ob der Fahrweise meines Vaters. Ich bin – glaub ich – kaum einmal nicht die Tour selbst gefahren, seit ich meinen Führerschein habe. Das würde ich nicht ständig aushalten, das Mitfahren.

Somit kann ich nur noch die Tage zählen, noch wie viele Tage sind es?





Dienstag, traumhaftes Sonnenwetter – da macht laufen Spaß!

22 12 2009

Wer will den bei dem Wetter Autofahren. Klar die Tasche wird schon ganz schön schwer, aber es ist sooo schön. Skifahren wäre was. Aber das ginge auch wieder nur mit dem Auto…





Montag… 20 cm Neuschnee

21 12 2009

Heut war ich doch fast froh – nicht autofahren zu können – 20 cm Neuschnee. Alle mussten ihre Autos freischaufeln, der Verkehr in die Stadt ging nur im Schneckentempo weiter. Ich zu Fuß im Eilschritt zur Krankengymnastik. Auf schlecht geräumten Wegen auch kein Vergnügen. Aber ich kam gut vorwärts…





Samstag… Kurzbesuch in Niederbayern

20 12 2009

5:30 klingelt der Wecker. Nee – nur 3 Stunden Schlaf – das ist zu wenig. Aufstehen, anziehen, Kaffee machen. Schon ist Moni da. Sie fährt mich nach Niederbayern. Ich muss was wegen eines meiner Pferde klären und das geht wirklich nicht am Telefon. Ich bin froh, dass Moni fährt. Angenehmen, gute Unterhaltung.

Gut, dass Moni auch bald wieder zurück muss. Am Nachmittag sind wir schon wieder zurück. Mal schnell gut 500 km runtergebrochen. Meine Couch – endlich Schlaf!





Freitag… Tag des Zugfahrens!

20 12 2009

Schnell, schnell. Noch ein paar Sachen ausdrucken, Emails anschauen und dann los. Huch ist es schon so spät. Hab ich alles eingepackt? Die Tasche ist aber ganz schön schwer. HAb ich genügend Bargeld dabei? Losgegangen. Schnell gegangen. Am Bahnsteig stehen schon viele Menschen. Noch 3-4 Minuten. Da der Automat. Wo muss ich hin? Rosenheim. Ah, bei den normalen Bahnziele ist es drin. Der Zug fährt ein. Mein Puls geht hoch. Die Geldanzeige blinkt. Ich werfe die Münzen ein. Klick.Klick. Die Fahrgäste steigen aus. Endlich, er druckt. Ich nehme das Restgeld und das Ticket. Entwerte es und ab in den Zug. Ein Sitzplatz – wie gut.

Holzkirchen. Ich steige aus. Laut meinem Plan habe ich gut 10 Minuten Wartezeit auf den Zug. Da steht aber schon einer. Steht auch keine Startzeit dran. Ok, eingestiegen. Es ist der Zug nach Rosenheim. Der hatte 30 Minuten Verspätung und somit kam ich gut 5 Minuten eher los.

Gut dass ich schon mal in Rosenheim am Bahnhof war, somit wusste ich ungefähr wohin laufen. Ist das kalt. Trotz Schal, Handschuhe und warmer Jacke wird es schnell kalt. Ich gehe schneller.

Pünktlich beim Termin. Rechtzeitig wieder raus. Nun zum nächsten Treffpunkt.

Wieder dick eingepackt. Schnell gegangen. Zeit ist noch genug. Schnell bei einer tollen Tasche im Fenster gebremst. Nein, jetzt wird nix eingekauft!

Bei meiner nächsten Mitfahrgelegenheit angekommen. Wir fahren nun zu meinem nächsten Termin gemeinsam nach München. Schönes Auto. Sitzheizung!

Der Termin hatte es in sich. Da wäre ich lieber zu Hause geblieben. Gott sein Dank hatte ich meinen nächsten Termin auf das geplante Ende gelegt und ich musste pünktlich raus, da ich ja abgeholt wurde.

Wir fuhren zum Bahnhof. Noch eine heiße Schokolade in der Bar des Sofitel am Bahnhof – lecker und luxuriös! Alles besprochen. Nun wieder zum Zug. Wann geht der nächste Zug nach Bad Tölz? 15 Minuten? Das reicht grad um die Karte zu kaufen, bis zum Gleis zu gehen. Schon fährt er ein der Zug. Sitzplatz kein Problem. Aber die Züge waren doch mal besser geheizt?

In Tölz blieb mir eine Stunde um zu meinem nächsten Termin zu kommen. Weihnachtsfeier. Mit Bus oder Taxi wäre ich viiiel zu früh dran. Um heim zulaufen und die Tasche weg zubringen reicht die Zeit nicht. Also ab in die Stadt. Beim Postfach vorbei – zwei Tage geben ganz schön viel Weihnachtspost! Gemütlich über den Weihnachtsmarkt. Keinen Bekannten getroffen. In Geschäften aufgewärmt. Pünktlich da gewesen. Schöne Weihnachtsfeier! Heimgefahren worden. Spät – oder früh – ist es geworden!





Donnerstag… very easy

20 12 2009

Mein Vater hat mich am Nachmittag zum Einkaufen und in den Stall gefahren. Meine Milchtüten sind zu schwer zum tragen. Dann wurde ich für meine Abendveranstaltung abgeholt. Des hat alles gut geklappt.





Das war kein guter Start in den Tag…

16 12 2009

So sollte der Tag nicht anfangen. Hab die ganze Nacht über ein Problem nachgedacht. Total vergessen, dass ich einen Bekannten beim Frühstücknetzwerken verteten sollte. Sh… In die Klamotten reingesprungen, hingelaufen. Entschuldigt. Zu früh in der Stadt gewesesen. Wollt mich mit meinem Vater treffen um den Hund zu übernehmen. Schon wieder planloses und unnötiges Rumlaufen. Kalt.

Kein guter Start in den Tag…





Dienstag… die Neuentdeckung der Langsamkeit

16 12 2009

Klappte ganz gut, am Parkplatz holte mein Vater den Hund und mein Bekannter stand schon mit warmen Auto da für die Fahrt nach Rosenheim. Soweit so gut.

Pünktlich zum ersten Termin um 9:00 in Rosenheim – ja, das klappt gut. Dann ein Anruf von meinem Mittagstermin. Geht nicht. Müssen wir verschieben. Naja, mal schauen, ob jemand anderes Zeit hat.

Nächster Termin um 10:00 Uhr, Cafe am Salinenplatz. Ein paar Meter zu gehen und wieder pünktlich. Aber mein Termin kommt nicht. Ich sitze und sitze. Check meine Emails im Handy und langsam dämmert’s mir. Sie hat mich versetzt. Was mach ich nun? Mein letzter Termin ist erst um 15:30 Uhr und mein Bekannter fährt erst um 17:00 Uhr wieder zurück. Ok, Zeitungen lesen, den zweiten Kaba bestellen. Einen Bekannten anrufen, der in der Nähe arbeitet, ob er mit mir zu Mittag isst.

Ich war dann gut 3 Stunden in dem Cafe. Dann noch fast 2 Stunden durch Rosenheim gebummelt, zu meinem Nachmittagstermin zu Fuß gegangen.

Ganz neue Gefühle der Langsamkeit. Es nutzt ja nix sich aufzuregen. Aber der Tag hatte es in sich.

Wenigstens gings dann wieder besser weiter. Super guter Termin am Nachmittag. Fuhr mich dann auch zum Treffpunkt mit meinem Bekannten – das wäre zu Fuß schon ganz schön weit geworden. Mein Bekannter kam pünktlich. Zurück nach Tölz, weiter nach Obergries. Da wartet dann schon mein Abholdienst für meine Abendveranstaltung. Nach der Veranstaltung hat mich dann ein anderer Bekannter Heim gefahren. Das ging dann gut.

Ich war ganz schön platt. War anstrengend, den ganzen Tag auf den Füßen zu sein und nicht in seinen Rhythmus zu ticken. Dauernd in der Kälte draußen zu sein, stresst auch. Brauch ich nicht jeden Tag.





heut abend..

14 12 2009

Des war ja easy. Ruft mich eine meiner Mädels aus dem Stall an: ” Sie hätte gehört, ich bräucht eine Mitfahrgelegenheit in den Stall, ob mir 18:00 Uhr passen würde?” Klar. Super…

Was will man mehr, oder? *g*





Montagmorgen… zu Fuß gehen ist ja so gesund!

14 12 2009

8:00 Uhr Krankengymnastik. Ja, wie lange werd ich wohl zu Fuß brauchen? Bus. Nee, nicht wirklich. Also 7:35 dick eingepackt, Hund mit Jäckchen stiefelten wir los. Ganz schön frisch, trotz Mütze, Schal und Handschuhen. 30 Minuten brauchte ich hin. Ganz schön flott. Durchgearbeitet weiter in die Stadt, Postfach geleert, Latte geholt und wieder zurück. 9:45 am PC gesessen. Sonst komm ich mit dem Auto auch um die Zeit zurück, bin dann zwar auch einkaufen gewesen, aber so für den Anfang ganz gut…

Was mach im jetzt nur zu Mittag?








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